Trottmann Baggerbetrieb GmbH - seit 25 Jahren für Sie da

Die Geschichte der Trottmann Baggerbetrieb GmbH geht ins Jahr 1993 zurück, in welchem sich der Firmengründer und Geschäftsinhaber Roland Trottmann den Grundstein für das heutige fast schweizweit tätige Unternehmen zum grossen Erfolg aufbauen liess. Deshalb ist es eher keine Seltenheit, dass man Fahrzeugflotten oder Baumaschinen irgendwo in Landesteilen der Schweiz antreffen kann. Aber zurück zum Ursprung. Als damals 19-jährigen Jungen faszinierte ihn immer die Welt der gigantischen Maschinen in verschiedenen Branchen und deren fast grenzenlose Technik. Dass man sich überhaupt in dieser Technikwelt bewegen konnte, brauchte es im gewissen Sinne fast ein bisschen Oel oder Diesel in den Adern des Jungunternehmers. Die damals zur Verfügung stehenden Traktoren des elterlichen Landwirtschaftsbetriebes nutzte er um Bodenbearbeitungs- und Erntemaschinen überbetrieblich einzusetzen.

Firmenchronik

2018 Die Trottmann Baggerbetrieb GmbH beschäftigt heute 12-15 Voll- und Teilzeitmitarbeiter. Der Maschinenpark beinhaltet 12 Pneu- und Raupenbagger von 850 kg bis 75 Tonnen, diverse Kompakt-, Raupen- und Pneulader, 3 LKW‘s und diverse andere Maschinen auch für Kommunalbereiche. Kurz gefasst: Ein Unternehmen mit 25 jährigem Bestehen welches täglich am Puls der Erfahrung, dem Know-how, dem Wissen und der Technik an vorderster Front steht, so dass wir für jedes Anliegen die passende Lösung unterbreiten können. Egal ob ein Wasserleitungsbruch mitten in der Nacht, oder Aufträge wie bei der Swiss Steel, die rund um die Uhr an Feiertagen, Heiligabend und Neujahr ausgeführt werden müssen: Wir sind an 365 Tagen / 24h am Tag da für Sie unter 041 918 08 45.
2015 Neubau 1. Etage Werkhof mit Büro, Aufenthaltsräumen usw. Unser Betrieb konnte an einem zentralen Standort geführt werden.
2014 Einige Tiefbau-Marktbegleiter ahnten unserer Technik nach und kauften sich vermehrt auch vereinzelte, teure Rückbauzubehöre, so dass das Unternehmen sich nicht abhalten liess um wieder ganz weit vorne an die Spitze zu gelangen. Eine Grossinvestition wurde getätigt und der modernste Rückbaubagger Europas gekauft. Das vollhydraulische Hightech-Gerät wiegt mit voller Ausrüstung 75 Tonnen, hat eine Rückbauhöhe bis 27 Meter und lässt sogar den Erdbauausleger zum Rückbauarm in nur 3-4 Minuten wechseln, auch ohne das Fahrerhaus zu verlassen, wo andere in der ganzen Schweiz mühselig mit 2-3 Mitarbeitern stundenlang ummontieren. Dies ist nur einer von vielen Vorteilen, den diese Maschine den Anderen gegenüber abheben lässt und ist auch der einzige Bagger, der in der Schweiz auf diese Art ausgeliefert wurde. Mit dem Wundergerät gingen dem Unternehmen ganz neue Wege und Türen auf, so dass wir schweizweit für Firmen und Objekte wie Novartis, Roche, Swiss Steel, Swisspor, St. Jakob-Stadion, Kantonsspitäler, Feuerwehr, Polizei usw. Aufträge ausführen und ausführen durften.
2010 Erwerb des heutigen Standortsitzes durch die Industrie und Gewerbezone Kirchfeld.
2009 Investition und Ausbau im Transportbereich auf einen 5-Achs LKW sowie in einen Raupenbagger mit 38 Tonnen der mehrheitlich nur für Rückbau, Grossbaustellen und im Felsabbau überregional eingesetzt wurde.
2005-2006 Ende 2005, anfangs 2006 kam es zu Streitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten der beiden Geschäftsinhaber, so dass die Roland Trottmann AG auf den 31.12.2006 aufgehoben und der Alleingang von Roland Trottmann per 01.01.2007 zur Trottmann Baggerbetrieb GmbH umgewandelt wurde. Zugleich fixierte sich der Betrieb voll auf die Baubranche, die ganzen landwirtschaftlichen Bereiche wurden nicht mehr aufrecht erhalten. Die Umstrukturierung machte die Erfolgsgeschichte dank modernsten Maschinen im Rückbau markanter. Somit kamen grössere und schwerere Baumaschinen. Dies hiess ein Raupenbagger von 25 Tonnen Einsatzgewicht und diverses Zubehör.
2005 Gründung der Roland Trottmann AG mit einem Partner und Übernahme einer Baumaschinen-Vermittlungsfirma in Udligenswil. Beträchtlich vergrösserte sich nicht nur die ganze Baumaschinen- Flotte mit einem dazukommenden LKW, sondern auch die Zahl der Mitarbeiter. So belief sich die Zahl der Angestellten mit Aushilfen in Spitzenzeiten bis zu 20 Personen.
2004 Das erste in die Deutschschweiz gekommene Tridem Hackengerät, hinter welchem fast ein Jahr Entwicklungs, Umsetzungs- und Bauzeit steckte, nahmen wir im Frühjahr 2004 in den Einsatz und lösten somit das alte Zweiachsige ab. Der Bau und die Entwicklung dieses Fahrzeuges erfolgten grösstenteils durch unser Unternehmen in Zusammenarbeit mit einem Fahrzeugbauer. Indem das Gerät an einen grossen Traktor industriell angehängt wurde, konnte das ganze Muldensystem kompatibel zum LKW getauscht und somit grössere Transporte über längere Strecken durch LKW’s ausgeführt werden. Im Anschluss wurden im Gelände die Mulden auf das Hackengerät umgesattelt, ohne dass die Ladung mühselig umgeladen werden musste. Ein Beispiel unter sehr vielen war der Gasleitungsbau Hochdorf – Inwil.
2000 Da die Auslastungszeit der Landwirtschaftsmaschinen durch den ständig wachsenden Konkurrenzkampf immer grösser wurde, legte man nochmals an Schlagkraft zu und schaffte leistungsfähigere Quaderballpressen an um sich auf dem Markt durchzusetzen. Weil landwirtschaftliche Arbeiten hauptsächlich saisonal begrenzt sind und Mitarbeiter eine ganzjährige Beschäftigung benötigen, wurde auch weiterhin voll auf Tiefbau gesetzt und im Baubereich ein Meilenstein zugelegt. Um diesen Meilenstein genau zu definieren, wurde der erste - und der auch lange Zeit einzige – Bagger mit vollhydraulischem Schnellwechselsystem (OilQuick) in der Schweiz gekauft. Genauer genommen war es der dritte in Europa, in welchem der Baumaschinenführer die Kabine nicht mehr verliess um einen Gerätewechsel vorzunehmen (inkl. sämtlichen Hydraulikanschlüssen). Mit einigen Startschwierigkeiten der Technik mussten wahllos viel Wissen, Änderungen und Idee‘en eingebracht werden, so dass diese Schnellwechsler- Lösung mittlerweile zum Weltmarkt-Leader gehört. Durch lösungsorientierte und immer modernste Technik kam das Unternehmen an Tief- und Rückbauobjekte weit über die Kantonsgrenze hinaus, was für andere Unternehmen erschwert, oder gar nicht in diesem Umfang ausführbar gewesen wäre.
1999 Einer der grössten Traktoren in der Zentralschweiz und die dazugehörigen Transportmittel bekamen ihr Zuhause in Ermensee. Bedauernd mussten wir zugleich feststellen, dass immer mehr Landwirte und neue Landwirtschaftsunternehmer dieselbe Dienstleistung anboten. Demzufolge sank die Auslastung und der Preisdruck wurde immer höher.
1998 Maiserntemaschinen wurden als neuer Betriebszweig zum Lohnunternehmen angeschaffen, wobei sich auch die Tiefbauarbeiten markant zum Erfolg ansehen liessen, so dass die Beschäftigung >von 4-5 Voll- und Teilzeitmitarbeitern unumgänglich war.
1997 Die Nachfrage zum Full Line Service wurde immer grösser, so dass wir nicht selten sogar das Futter oder Stroh den Landwirten abgekauft und dies im Handel eingebracht hatten. Dies hiess für uns auch gleichzeitig Investitionen zu tätigen. Neu kamen grössere Transportkapazitäten, Bodenbearbeitungsmaschinen für Saaten und neue Traktoren dazu. Im selben Jahr wurde neben Landwirtschaftsmaschinen zusätzlich in die Baubranche investiert. Ebenfalls nahmen wir einen Raupenbagger von 16 Tonnen in unsere Maschinenflotte auf.
1996 Anschaffung von neuen, noch grösseren Pressen, weil sich Stückzahlen, Nachfrage sowie Kundenstamm deutlich vergrössert hatten. Durch den aufgebauten Bekanntheitsgrad und den zahlreichen Kunden deckten wir Gebiete im angrenzenden Aargau bis an die Stadtgrenze Luzern, vom Lindenberg bis Teile des Hinterlandes.
1994 Kam der Erste 4,5 Tonnen Raupenbagger dazu sowie zum Transportieren ein Tiefganganhänger.
1993 Erschaffte er sich die ersten Erntemaschinen, bzw. Klein- und Grossballpressen für die Landwirtschaft.